Santorini

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Die wichtigsten Daten zu Santorini 
Santorini ist ein Archipel mit etwa 16km Durchmesser im Südosten Griechenlands, das aus der gleichnamigen Hauptinsel und vier kleineren Inseln besteht. Seine heutige Form entstand durch vulkanische Aktivität, die grosse Teile einer einst zusammengehörenden Insel erodierte und einen gigantischen überfluteten Krater schuf. Bäume finden sich in der bergigen Landschaft nur wenige, stattdessen überwiegen niedrige Sträucher. Rund 80% der Fläche wird für die Landwirtschaft, vor allem für den Anbau ausgezeichneter Weinsorten, genutzt. Santorini, im Griechischen Thira genannt, ist die Heimat von etwa 17.000 Griechen und Zugezogenen, von denen die meisten auf der Hauptinsel leben. Offizielle Sprache ist Neugriechisch, in den touristischen Zentren wird jedoch auch Englisch, Deutsch und Italienisch gesprochen. Bezahlen kannst du wie überall in Griechenland mit dem Euro. Auf dem Archipel gibt es einen internationalen Flughafen (JTR), der sich 5km entfernt von der Stadt Fira im Südosten Santorinis befindet. Vort Ort gilt die Osteuropäische Zeit, das heißt, es ist 1h später als in Deutschland.

Was macht Santorini so besonders? 
Blau und weiss – so erstrahlt nicht nur der Himmel über Griechenlands zauberhafter Ferieninsel, sondern auch die weissen Häuser mit den charakteristischen blauen Kuppeln. Diese sorgen in Kombination mit pink leuchtenden Blüten und sattgrünen Palmen für ein Farbenspiel, das seinesgleichen sucht. Nicht minder spektakulär präsentiert sich die felsige Küste. Hier lassen mächtige Gesteinsformationen die vulkanischen Kräfte erahnen, die Santorini formten. Sonnenanbeter machen auf Santorini Ferien an malerischen, naturbelassenen Stränden, die mit glasklarem Wasser und einer bunten Unterwasserwelt begeistern. Kulinarisch punktet die Insel mit urigen Tavernen, in denen du frische Meeresfrüchte, vegetarische Delikatessen und die berühmten Weine der Vulkaninsel geniesst. Kurz: Santorini ist ein Fest für Augen und Gaumen, und bietet daneben mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten aus drei Jahrtausenden vielfältige Ausflugsmöglichkeiten.

Die An- und Einreise nach Santorini 
Direktflüge nach Santorini sind zur Hauptreisezeit im Sommer, aber auch in den Monaten März, Mai und Oktober von Köln, München und Stuttgart aus verfügbar. Die Flugdauer beträgt etwa 3h. Für alle anderen Urlauber gibt es mindestens einen Zwischenstopp, meistens auf italienischen oder griechischen Flughäfen. Zu den Airlines, die Santorini direkt ansteuern, gehören Eurowings, Lufthansa und Condor. Für Santorini gelten die gleichen Einreisebestimmungen wie im Rest Griechenlands. 

Spannende Aktivitäten in deinen Santorini Ferien
Mit seinem mediterranen Klima und den abwechslungsreichen Stränden eignet sich Santorini perfekt für Badeferien, egal ob All Inclusive in einem Hotel oder als Selbstversorger in einem Ferienhaus. Wassersportler finden vielfältige Gelegenheiten zum Segeln, Windsurfen und Kajakfahren. Und wenn du während deines Aufenthalts tauchen oder schnorcheln möchtest, erwarten dich vor der Steilküste interessante Reviere voller bunter Muscheln und grosser Fischschwärme. Ausgedehnte Seegraswiesen und versunkene Schiffe sorgen für viel Abwechslung unter Wasser, Höhepunkt sind Tauchausflüge in der Caldera, dem Vulkankrater vor Santorini. Der Anblick von Santorinis zerklüfteter Landschaft lässt sich hervorragend bei einer Wanderung geniessen, zum Beispiel von Oia nach Fira. Auf dem Wanderweg hast du nicht nur stets die tiefblaue Caldera im Blick, sondern passierst auch die Überreste von Skaros, der ältesten Festung der Insel und einst Zufluchtsort vor Piraten. Für Paare bietet Santorini zahlreiche romantische Plätzchen: Wie wäre es etwa mit einem Spaziergang zum Leuchtturm von Akrotiri, wo der Sonnenuntergang das Meer in ein zauberhaftes Farbenspiel taucht? Alternativ bietet sich eine Fahrt mit der Seilbahn von Fira aus an, die die Steilküste fast senkrecht hinauffährt.

Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele auf Santorini 
Santorini strotzt nur so vor Geschichte – kein Wunder, kann die Inselgruppe doch auf 5.000 Jahre Besiedelung zurückblicken. Ein Muss für alle Santorini Ferien ist Alt-Thera, eine Stadt, die im 8. Jahrhundert v. Chr. von dorischen Siedlern gegründet wurde. Bei den Ruinen geniesst du nicht nur eine herrliche Aussicht auf den Strand von Kamari, sondern siehst auch die Überreste einer antiken Agora, eines Theaters und einer Säulenhalle. Im Süden der Insel liegt Akrotiri, ein archäologischer Komplex, der oft als das „Pompeji Griechenlands“ bezeichnet wird. Im 17. Jahrhundert v. Chr. zerstörte ein Vulkanausbruch die Stadt und begrub ihre Gebäude unter meterhoher Asche, sodass antike Mauern und Fresken perfekt erhalten wurden. Ein Rundgang durch die originalgetreuen, heute überdachten Ruinen bietet dir unvergleichliche Einblicke in das Leben der Menschen zur Bronzezeit. Doch auch jüngere Bauwerke säumen Santorini, zum Beispiel die Kirche Panagia Episkopi aus byzantinischer Zeit. Besonders sehenswert ist sie wegen ihrer etwa 1.000 Jahre alten Fresken. Nicht minder schön präsentiert sich die orthodoxe Kathedrale von Fira mit bunten Wandmalereien und dem goldenen Kronleuchter. Den wohl besten Ausblick auf den Vulkankrater, um den sich Santorinis Inseln gruppieren, geniesst du in Oia, einem Dorf, das für seine weiss-blauen Kuppelkirchen bekannt ist. Hast du dich am Panorama satt gesehen, solltest du einmal die 200 Stufen zum kleinen Fischerort Ammoudi hinabsteigen, wo der Tintenfisch noch traditionell in der Sonne getrocknet wird. Hier warten nicht nur exzellente Meeresfrüchte, sondern auch der schönste Sonnenuntergang von Santorini auf dich – und das alles vor der Kulisse einer der optisch interessantesten Steilküsten des ganzen Archipels. Am höchsten Punkt Santorinis thront der Ort Pyrgos, der nicht nur dank seiner typisch weissen Häuser, sondern auch mit den engen Gassen und dem holprigen Kopfsteinpflaster uriges Flair verbreitet. Geschichtsfreunde besichtigen das ehemalige Kastell, das seit venezianischer Zeit den Hügel ziert.

Die schönsten Strände und Naturkulissen auf Santorini 
Die meisten Gäste, die in Santorini Ferien Sonne und Meer geniessen möchten, zieht es zuerst nach Kamari. Hier erstreckt sich der beliebteste Strand der Insel – kein Wunder bei der malerischen Kulisse aus Steilfelsen und der lebendigen Küstenpromenade mit ihren zahlreichen Geschäften und Restaurants. Doch Santorinis Strände eignen sich nicht nur hervorragend zum Baden, sondern erzählen auch von der vulkanischen Vergangenheit der Insel – zum Beispiel am sogenannten Roten Strand, der seine Farbe der erkalteten Lava verdankt. Einen interessanten Kontrast dazu bietet der Weisse Strand mit seinen in der Sonne strahlenden Kalksteinfelsen. Und wer bisher nur hellen Sandstrand kannte, wird am Schwarzen Strand von Perissa mit seinem Vulkansand überrascht. Hier findest du himmlische Ruhe, kristallklares Wasser und Ausblicke auf ein erhabenes Felsenpanorama. Nachdem du Santorinis Vulkankrater von oben bewundert hast, solltest du die Caldera auch bei einer Bootsfahrt kennenlernen. Dabei erspähst du vor der Küste Felsen in vielfältigen Formen und Farben. Anschliessend geht es zu heissen Quellen, die dem Meerwasser die perfekte Badewannentemperatur geben – zusammen mit dem Anblick der strahlend weissen Kapelle St. Nicolas und einem wagemutigen Sprung von hohen Klippen ein absolutes Highlight in jeder Santorini Reise.

Die beste Reisezeit für Santorini 
Badegäste und Outdoorfans dürfen sich glücklich schätzen: Nirgendwo in Griechenland gibt es mehr Sonnenstunden als auf Santorini. Zwischen Juni und September musst du lediglich mit einem Regentag pro Monat rechnen. 25-28°C herrschen durchschnittlich in der Hauptsaison von Juni bis August, die Temperaturen können jedoch auch schon einmal über 30°C klettern. Erfreulicherweise sorgt eine angenehme Meeresbrise für Abkühlung. Kühlere Temperaturen und acht bis elf Regentage im Monat bestimmen den Herbst und Winter auf Santorini. In höheren Lagen kann sogar Schnee fallen und die meisten Hotels sind in dieser Zeit geschlossen. Schnäppchen kannst du vor allem abseits der Hauptsaison in den Monaten Mai und Oktober machen. Diese Periode ist zudem perfekt für alle geeignet, die Santorini in Ruhe und bei moderaten Temperaturen kennenlernen möchten, zum Beispiel auf einer ausgedehnten Wanderung oder in den Museen mit ihren zahlreichen Kulturschätzen.

Kulinarisches von Santorini 
Da die Landschaft Santorinis sich nicht für die Viehzucht eignet, spielen vegetarische Gerichte seit jeher eine wichtige Rolle bei der Ernährung. So ist die Insel berühmt für ihre frittierten Gemüsebällchen aus den kirschgrossen Santorini-Tomaten. Ebenso landestypisch sind Favas, weisse Bohnen, die mit Zwiebeln, Olivenöl und Kapern zu einem leckeren Püree verarbeitet werden. Auch pürierte weisse Auberginen sind dank ihres unverkennbar süsslichen Geschmacks auf der Insel sehr beliebt. Als Brotaufstrich und Zutat für griechischen Salat wird gerne Chlorotyri verwendet, ein cremiger Ziegenkäse, der nur auf Santorini hergestellt wird.
Typisch für die Insellage stehen gegrillter Fisch und Meeresfrüchte wie Tintenfisch in Rotweinsauce ganz oben auf dem Speiseplan. Doch natürlich musst du auch in deinen Ferien auf Santorini nicht auf griechische Fleischspezialitäten wie Gyros und Souvlaki sowie auf internationale Küche verzichten. Wein wird auf dem Archipel seit über 5.000 Jahren angebaut. Zu den berühmtesten Sorten gehört der Dessertwein Vinsanto, der drei Jahre lang in Eichenfässern lagert, bevor sein samtig-süssliches Aroma vollends ausgereift ist. Nicht nur aufgrund der leckeren Landesküche und der edlen Tropfen ist das Ausgehen auf Santorini ein Highlight. Viele Restaurants punkten durch uriges Ambiente und ihre malerische Lage – sei es direkt am Wasser mit Blick auf die Fischerboote oder hoch oben auf Klippen mit herrlicher Aussicht auf das Meer. Eine solch schöne Atmosphäre solltest du dann auch würdigen und die in Griechenland üblichen 10% Trinkgeld geben.