Dominikanische Repubik: Diese Sehenswürdigkeiten solltest du besuchen

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Perlweiße Strände, Kokospalmen und Meeresrauschen – das erwartet dich in deinem Urlaub in der Dominikanischen Republik. Doch wer nicht nur am Strand entspannen möchte, für den hat die Trauminsel einiges mehr zu bieten. Es warten zig weitere wundervolle Highlights und Sehenswürdigkeiten, die bei einer Reise zur Trauminsel nicht fehlen sollten.

Das karibische Eiland beeindruckt zum Beispiel mit einer reichen Geschichte – niemand anderes als Christoph Kolumbus hat das Land 1492 entdeckt. So sind die Städte in der Dominikanischen Republik meist durch koloniale Architektur geprägt. Wer also nicht nur am Strand relaxen möchte, findet hier tolle Ausflugsziele.

Die Hauptstadt Santa Domingo

Wer zum ersten Mal in der Dominikanischen Republik ist, darf sich auf keinen Fall die Hauptstadt entgehen lassen. Santo Domingo zählt mit ihren architektonischen Schmuckstücken aus der Zeit vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wichtige Stopps auf deinem Rundgang durch die Kolonialstadt sind die Kathedrale „Primada de América“, die Straße „Las Damas“, der botanische Garten sowie die Ozama-Festung – die älteste Festung Amerikas.

Die Festung

Fortaleza Ozama

Eine Besichtigung lohnt sich definitiv: Auf der Aussichtsplattform hast du einen beeindruckenden Blick auf den Fluss Ozama und den Hafen von Santa Domingo. Gehst du einige Stufen nach unten, kannst du die Tunnel und Verliese entdecken, in denen einst Christoph Kolumbus eingekerkert war.

Im ehemaligen Palast aus dem 16. Jahrhundert, dem Alcázar de Colón, befindet sich heute ein sehenswertes Museum. Dort kannst du Möbel und Haushaltsgegenstände aus längst vergangenen Tagen bewundern.

Der Palast

Alcázar de Colón

In diesem um 1512 erbauten Palast lebte einst der Sohn von Christoph Kolumbus, Diego Kolumbus mit seiner Ehefrau María de Toledo, der Nichte des spanischen Königs. Der Palast ist der älteste Wohnsitz des Vizekönigs und war knappe 60 Jahre lang Sitz der spanischen Krone in der Neuen Welt. Heute dient er als Vizekönigliches Museum.

Von Santo Domingo aus ist es nur ein Katzensprung zu der beliebten Sehenswürdigkeit „Los Tres Ojos„. Das Höhlensystem mit seinen Stalaktiten und Stalagmiten kann zum Beispiel bei einer Bootsfahrt erkundet werden.

Kalksteinhöhlen im Nationalpark

Los Tres Ojos

Das Künstlerdorf Altos de Chavón

Auf einen Felsplateau über dem Río Chavón thront Altos de Chavón. Der Ort wurde 1976 nach dem Vorbild eines Kolonialdorfes aus dem 16. Jahrhundert errichtet. Es ist schön, hier durch die hübschen Gassen zu schlendern oder in einem der romantischen Restaurants zu essen. Die kleinen Boutiquen bieten edlen Schmuck, Kunsthandwerk und Zigarren. Auch das archäologische Museum von Altos de Chavón mit der Ausstellung rund um die Kultur der Insel-Ureinwohner lohnt sich. Im Amphitheater werden in der Hauptsaison häufig dominikanische Tanzshows bei freiem Eintritt gezeigt.

Altos de Chavón in der Nähe von La Romana

Künstlerdorf Altos de Chavón

Das Highlight des Dorfes ist der sagenhafte Ausblick auf den Río Chavón und die karibische See. Außerdem finden in dem hier oben angesiedelten Amphitheater Konzerte statt. Sogar internationale Stars wie Julio Iglesias und Frank Sinatra spielten hier bereits Konzerte.

Der Silberhafen Puerto Plata

Puerto Plata wurde im Jahr 1496 durch Bartolomé, den Bruder von Christoph Kolumbus, gegründet. Übersetzt bedeutet der Name „Silberhafen“. Die Stadt ist ein guter Ort zum Bummeln und Einkaufen zum Beispiel auf dem Mercado Publico, wo du so gut wie alles bekommst, was das Herz und den Gaumen begehrt. In der Stadt sind viele der hübschen, bunten Häuser im viktorianischen Stil aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt zudem das Fort San Felipe aus dem Jahr 1577 – die älteste Militärfestung der Insel.

Unser Tipp:
Fahr mit der stadteigenen Seilbahn auf den Berg Isabel de Torres hoch: Die Aussicht über den Hafen ist fantastisch. Dort oben befindet sich zudem der botanische Garten. Am besten geht ihr früh morgens, denn in den Mittagsstunden bedecken oft einige Wolken die Sicht. Erwachsene zahlen ca. 10$, Kinder zwischen 5 und 10 Jahren zahlen nur 5$. Für Kinder unter 5 Jahren ist die Fahrt sogar kostenfrei.

Laura von ltur
Laura von ltur

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