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Datum: Januar 2014

Kategorie: Unser Tipp

Von mystischen Tempeln und Katzenkaffee

Von mystischen Tempeln und Katzenkaffee

 

L’TUR Reise-Experten wissen, wo es am Schönsten ist. Heute: Lena Weigel, Volontärin PR und Social Media.

Traumstrände, Reisterrassen, Vulkane und hinduistische Tempel – die indonesische Insel Bali hat mich mit ihrer unglaublichen Vielfalt überrascht und begeistert.  Es gibt zahlreiche traumhafte Strände, an denen man die Sonne und die tropischen Temperaturen genießen kann. Bei ganzjährig angenehmen 28 bis 32 Grad Celsius Wassertemperatur ist Badespaß garantiert. Am besten reist man zwischen April und Oktober, da man somit die Regenzeit umgeht.

Bali eignet sich auch hervorragend für Surf- oder Tauchurlaub.  Für Anfänger gibt es die Möglichkeit, Surfunterricht zu nehmen oder einen Tauchkurs zu machen, während Fortgeschrittene für ein kleines Entgelt ein Surfbrett oder passende Tauchausrüstung ausleihen können. Allgemein ist es wichtig, auf Bali den anfänglich genannten Preis nicht einfach hinzunehmen, sondern zu feilschen  – das ist ein wichtiger Bestandteil der indonesischen Kultur. Bali ist aber ein günstiges Reiseziel, schon für etwa drei Euro kann man beispielsweise authentisch balinesisch zu Mittag essen und für fünf Euro ist halbstündige Massage drin.

Heilige Quellen und historische Tempel

So schön das Strandleben auch ist –  einen Ausflug ins Hinterland sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Hier kann man die für Bali typischen Reisterrassen und zahlreiche historische Tempel erkunden.  Mein persönlicher Favorit ist „Tanah Lot“, ein mystischer Meeres-Tempel, direkt am Indischen Ozean gelegen. Bei Ebbe ist es möglich, den auf einer kleinen Insel gelegenen Tempel per Fuß zu erreichen. Im Tempelfelsen selbst befindet sich eine kleine Höhle, die von hinduistischen Priestern bewacht wird.  Dort liegt nämlich eine Süßwasserquelle, die scheinbar dem Meer entspringt und deswegen als heilig gilt. Gegenüber, auf dem Festland, befindet sich eine weitere Höhle, in der heilige Schlangen leben, die ebenfalls ständig von Priestern bewacht werden. Von den Klippen um die Tempelanlage herum, kann man außerdem herrlich den Sonnenuntergang genießen.

Katzenkaffee und wilde Partys

Ein großer Pluspunkt von Bali: Da es eine recht kleine Insel ist, sind die Wege zwischen den einzelnen Attraktionen kurz und man schafft es, in kurzer Zeit viel zu erleben. Als Kaffeeliebhaberin habe ich es mir nicht entgehen lassen, eine Plantage zu besuchen, wo ich verschiedene Tees und Kaffeesorten getestet habe. Etwas Besonderes war der „kopi luwak“, salopp auch „Katzenkaffee“ genannt, der international als Delikatesse bekannt ist.

Am Ende eines ereignisreichen Tages auf Bali ist noch längst nicht Schluss: Wer Lust hat, kann wilde Partys in Kuta feiern, wo man an jeder Ecke auf australische Touristen trifft. Oder man lässt den Abend einfach entspannt in einer Strandbar in Seminyak ausklingen...

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Datum: Januar 2014

Kategorie: Unser Tipp

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