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Datum: August 2014

Kategorie: Top & Flop

Enge im Flugzeug

Enge im Flugzeug

 

Ein alt bekanntes Übel: An Bord eines Flugzeuges können die meisten von Beinfreiheit nur träumen. Streitigkeiten um zurückgeklappte Liegesitze, Armlehnen oder sonstige Einschränkungen der Bewegungsfreiheit stehen daher nicht selten an der Tagesordnung. An Bord einer United Airlines Maschine bestand ein Fluggast nun jedoch so lange auf seinem Recht auf Freiheit, dass die Maschine zwischenlanden musste. Er hatte sich trotz mehrmaliger Aufforderung durch die Crew schlichtweg geweigert, seinen „Knee Defender“ zu demontieren. Bei dem Plastikgerät handelt es sich um eine Erfindung des US-Herstellers Gadget Duck: Klein wie ein Schlüssel soll das Produkt dem Nutzer mehr vom im Flugzeug raren Raum verschaffen: Beidseitig an den Befestigungen des heruntergeklappten Esstischchens angebracht, blockiert der Abstandshalter eine Verstellung des Vordersitzes. Zugegeben, ein mehr an Platz – das sind durchaus verlockende Aussichten. Blöd nur, dass daraus für den Vordermann ein deutliches Weniger an Platz resultiert. Der „Beinverteidiger“ auf dem Flug der United Airlines Maschine bekam daher von diesem auch kurzerhand ein Glas Wasser übergegossen. Kleines Gerät, großes Eskalationspotenzial: An Bord der meisten großen Fluggesellschaften, sind die kleinen Selbstverteidigungsgeräte daher verboten.

Datum: August 2014

Kategorie: Top & Flop

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