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Datum: August 2014

Kategorie: News

Die schönsten Inseln Griechenlands

Die schönsten Inseln Griechenlands

 

Wandern, Sonne tanken, die Flora genießen - Griechenland bietet mit seinen über 6.000 Inseln für jeden Geschmack das Richtige. Nicht umsonst zählt das Land zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Besonders oft besuchen Urlauber die vorgelagerten Inseln. Kreta, Rhodos und Korfu. Doch wer kommt wo auf seine Kosten? Bergsteiger und Wanderer kommen auf der größten Insel Griechenlands gleichermaßen auf ihre Kosten: Während Bergsteiger je nach Erfahrungsgrad zwischen dem östlich gelegenen Dikti-Gebirge, dem höchsten Berg der Insel, dem wüstenartigen Weißen Gebirge im Westen und dem Psiloritis-Massiv im Zentrum der Insel wählen können, eignet sich der 320 Kilometer lange Europäische Fernwanderweg E4 nur für geübte Wanderer. Seine Route führt von Kissamos bis Kato Zakros. Ein besonderer Tipp für den Westen Kretas ist zudem die Samaria-Schlucht, die mit ihrer Länge von 17 Kilometern zu den längsten Schluchten Europas zählt. Rhodos ist die Nummer 1 für alle Sonnenanbeter. Von allen griechischen Inseln trumpft die ehemalige Johanniterinsel mit den meisten Sonnenstunden auf. Aber auch Kulturinteressierte und Kunstliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. In der gleichnamigen Hauptstadt können Besucher zahlreiche historische Bauwerke aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen besichtigen: die antiken Akropolis-Ruinen etwa, die über der Altstadt thronen oder den Großmeisterpalast, das Ordenshospital und die Ritterstraße am Nordende der Insel. Allesamt im Mittelalter von den Rittern des Johanniterordens erbaut. Im Süden der Stadt zeugen noch heute zahlreiche Moscheen davon, dass sich die Sonneninsel einst in türkischer Besatzung befand. Als Standort eines der sieben Weltwunder der Antike erlangte Rhodos schon früh große Bekanntheit. So soll einst der Koloss von Rhodos, eine über 30 Meter hohe Bronzestatue, die Besucher der Insel im Hafen empfangen haben. Korfu, mit seinen oftmals naturbelassenen Sand- und Kiesstränden, ist nicht nur ein Paradies für Badeurlauber, sondern weiß auch mit einer vielfältigen Flora zu begeistern: Ganz gleich ob Zypressen, Akazien, Kiefern und Olivenbäume - wohin man blickt gedeiht hier alles in sattem Grün. An der Westküste befinden sich die Sandstrände von Glyfada, Myrtiotissa, Paleokastritsa und Agios Georgios. Ein Muss für Schnorchler ist die Felsenbucht von Myrtiotissa mit ihrer prächtigen Unterwasserwelt, der südliche Teil des Strandes ist eine bekannte Adresse für FKK-Anhänger. Die Glyfada-Bucht gehört zu den beliebtesten Ständen von Korfu und ist in der Hauptreisezeit entsprechend gut besucht. Ruhiger geht es dagegen im Osten der Insel zu: Hier bieten Gouvia, Dassia und Barbati weiße Sandstrände und kristallklares Wasser.

Datum: August 2014

Kategorie: News

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