2 Hotelbewertungen
100 %
Weiterempfehlungen
Gesamtbewertung
5.0
Hotel allgemein
5.0
Lage und Umgebung
6.0
Service
0.0
Essen & Trinken
0.0
Sport & Unterhaltung
0.0
Zimmer
5.0

Einzelbewertungen

Krzysztof
Weiterempfehlung
5.0
Alter 19-25
verreist als Single
im Jul 19
Krzysztof
Weiterempfehlung
5.0
Alter 19-25
verreist als Single
im Jul 19
Eines der besten in Odessa
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schöne, saubere und geräumige Apartments. Zentrale Lage am ruhigen Ende der belebtesten Straße von Odessa. Gleich um die Ecke vom Opernhaus. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind bequem zu Fuß erreichbar. Nichts zu beanstanden.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schöne, saubere und geräumige Apartments. Zentrale Lage am ruhigen Ende der belebtesten Straße von Odessa. Gleich um die Ecke vom Opernhaus. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind bequem zu Fuß erreichbar. Nichts zu beanstanden.

weniger
Hotel allgemein
5.0
Lage und Umgebung
6.0
Service
0.0
Essen & Trinken
0.0
Sport & Unterhaltung
0.0
Zimmer
5.0
Zustand des Hotels
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
0.0
Freundlichkeit
0.0
Variety Of Dishes
0.0
Freizeitangebot
0.0
Sauberkeit & Wäsche
0.0
Sauberkeit
0.0
Verkehrsanbindung
0.0
Sprachkenntnisse
0.0
Geschmack & Qualität
0.0
Strand
0.0
Größe des Zimmers
0.0
Familienfreundlichkeit
0.0
Restaurants in der Nähe
0.0
Rezeption
0.0
Atmosphäre
0.0
Pool
0.0
Ausstattung
0.0
Behindertenfreundlich
0.0
Freizeitmöglichkeiten
0.0
Kompetenz
0.0
Sauberkeit
0.0
Kinderbetreuung
0.0
Größe Badezimmer
0.0
Entfernung zum Strand
0.0
Hotel allgemein
5.0
Lage und Umgebung
6.0
Service
0.0
Essen & Trinken
0.0
Sport & Unterhaltung
0.0
Zimmer
5.0
Christian
Weiterempfehlung
5.0
Alter 41-45
verreist als Paar
im Aug 17
Christian
Weiterempfehlung
5.0
Alter 41-45
verreist als Paar
im Aug 17
Gute Apartments in der Innenstadt von Odessa.!
LAGE und UMGEBUNG Das Apart Hotel Ribas liegt direkt an der Deribasivska Street. Das ist quasi die Flaniermeile von Odessa. Dort wozu jeder Tages- und Nachtzeit immer viele Leute unterwegs sind und es Unmengen an Shops, Restaurants und Veranstaltungen gibt. Um nach Unterhaltung zu suchen braucht man also nicht lange laufen. Zum Glück hat sich das Hotel aber ein ruhiges Endstück dieser Straße ausgesucht. So das man keine schlimme Lärmbelästigung durch Passaten oder laute Musik fürchten muss. Busse in nahezu alle Richtungen fahren ganz in der Nähe von einer Parallelstraße ab. Ein Taxi zum/vom Flughafen kostet knappe 100 UAH. Also etwa 3,50 Euro (Stand August 2017). Bis zum Strand ist es jedoch recht weit (Nemo Aquarium/ zu Fuß ca. 40 Minuten). Und auch zum eigentlichen Nightlife-Zentrum v ... mehr
LAGE und UMGEBUNG Das Apart Hotel Ribas liegt direkt an der Deribasivska Street. Das ist quasi die Flaniermeile von Odessa. Dort wozu jeder Tages- und Nachtzeit immer viele Leute unterwegs sind und es Unmengen an Shops, Restaurants und Veranstaltungen gibt. Um nach Unterhaltung zu suchen braucht man also nicht lange laufen. Zum Glück hat sich das Hotel aber ein ruhiges Endstück dieser Straße ausgesucht. So das man keine schlimme Lärmbelästigung durch Passaten oder laute Musik fürchten muss. Busse in nahezu alle Richtungen fahren ganz in der Nähe von einer Parallelstraße ab. Ein Taxi zum/vom Flughafen kostet knappe 100 UAH. Also etwa 3,50 Euro (Stand August 2017). Bis zum Strand ist es jedoch recht weit (Nemo Aquarium/ zu Fuß ca. 40 Minuten). Und auch zum eigentlichen Nightlife-Zentrum von Odessa (Arkadia) fährt man durchaus 30 Minuten mit dem Taxi. HOTEL ALLGEMEIN Ich halte das Apart Hotel Ribas für eine absolut gute und nicht allzu teure Hotel-Alternative, wenn man ein paar Tage im Zentrum von Odessa verbringen möchte. Die Räumlichkeiten sind jedoch in einem ganz normalen (alten) Wohnhaus untergebracht. Fast schon heruntergekommen würde man in Deutschland wohl behaupten. In Odessa gehört genau das aber fast zum Standard. Um das Hotel zu finden sollte man anfangs auch die Augen aufhalten. Die Taxifahrer konnten mit dem Namen "Ribas" nämlich so gar nichts anfangen. Und das obwohl es dieses Apart-Hotel schon seit 2014 gibt. Die Hinweisschilder am Gebäude sind jedoch relativ klein und unscheinbar gehalten. Vielleicht nicht jedermanns Sache: Der Eingang des Apart-Hotesl liegt in einem Torbogen versteckt. Und um dorthin zu kommen, muss man erst einmal durch ein nur mit Code zu öffnendes Gitter-Tor Richtung Hinterhof marschieren. Für diese Tür bekommt man leider keinen Schlüssel, sondern muss stets die Klingel bedienen. Woraufhin die Rezeption nach kurzer (manchmal aber auch ungemütlicher Langer Wartezeit) dann die Tür aufdrückt. Rezeption und Zimmer befinden sich lose verteilt im ersten Obergeschoss. Wobei das Treppenhaus aber trotz Renovierung, Wandbild und etlicher (nett gemeinter) Deko wahrlich keine Schönheit ist. Einen Aufzug gibt es nicht. Für Menschen mit Gehbehinderung ist das Apart-Hotel deshalb weniger optimal. SERIVCE Die Damen an der 24 Stunden besetzen Rezeption war stets freundlich und bemüht. Die Check-in und Check-Out Prozedur ging recht schnell. Das Zimmer war bereits im Voraus bezahlt worden. Beim Check-In musste jedoch der Ausweis vorgelegt werden. Und zwar von beiden Gästen. Was in der Ukraine eigentlich nicht üblich ist. Die Ausweise wurden dann kopiert und der Zimmerschlüssel (Keine Key-Card) übergeben. Der war inklusive Anhänger so riesig, dass wir ihn beim Verlassen vom Hotel stets an der Rezeption abgegeben haben. Was die Reinigung betrifft: Auf den ersten Blick top. In den Ecken und bei Kleinigkeiten wurde jedoch geschludert. Unser Zimmer wurde zudem auch immer erst am späten Nachmittag gesäubert. Gegen Aufpreis war es sogar möglich im Hotel ein Frühstück zu bekommen. Ein Angebot das man leider nicht aktiv beworben hat. Über ein Restaurant verfügt das Hotel allerdings genau so wenig, wie über sonstige Freizeit- und Fitness-Einrichtungen ZIMMER Unser Standard-Doppelzimmer war die "Nummer Eins". Es befand sich direkt am Treppenhaus. So das man stets hören konnte, wenn Gäste kamen. Die Schalldämmung eher mittelmäßig. Zudem ließ sich die Tür von innen nicht versperren. Einfaches Zuknallen war sinnlos und innen passte der Schlüssel nicht richtig in das Schloss hinein. So das wir die Tür während der Nacht immer auf ließen. Die Rezeption war ja gleich nebenan. Das Einschalten vom Zimmer-Licht war auch nur mit Hilfe einer kleinen Karte möglich die man neben der Tür in einen Schlitz schieben musste. Bei der Größe des Zimmers gab es nichts zu meckern. Es war geräumig und gut ausgestattet. Genau so wie auf den offiziellen Hotelfotos. Wenn auch von der Farbgebung her eher gewöhnungsbedürftig (Braun- und Sand-Töne). Der Boden mit dunkelbraunem Teppich bedeckt. An den Wänden zahlreiche Bilder. Der Ausblick vom Zimmer nicht ganz so toll. Ein Fenster Richtung Hinterhof. Ein Fenster halb vom schrägen Dach des Anbaus verdeckt. Eine Klimaanlage sorge zum Glück trotz Sommerhitze für eine gute Temperatur. Es gab ein breites Bett mit einer Decke, pro Person zwei Kopfkissen und ein Deko-Kissen. Die Matratze von mittlerer Härte. Guter Schlafkomfort. Neben dem Bett zwei Nachttische. Die Nachttisch-Lampen oben drüber an der Wand befestigt. Seitlich vom Bett ein Kleiderschrank mit Doppel-Tür und zwei Schubladen. Eigentlich mit genug Platz. Allerdings hatte man im Schrank bereits eine Menge nützlicher Gegenstände platziert (zwei Bademäntel, riesige Frühstücks-Bretter um bequem etwas im Bett essen zu können, Hausschuhe, ein Bügeleisen, Schuhanzieher, Schuhputz-Zeug, Kleiderbürste, Flusenrolle). Gegenüber vom Bett ein kleiner Schrank mit TV-Gerät (internationale Programme). Auf dem Schrank ein Wasserkocher, zwei Tassen, Gratis-Kaffee und Tee (wurde täglich nachgefüllt). Zudem eine Box mit Notiz-Zetteln, ein Stift, eine Lampe, als Dekoration ein Rahmen mit allerlei historischen Andenken aus Odessa. Im Schrank versteckt die gut gefüllte, leider nicht allzu günstige Mini-Bar. Erst dachten wir, dass im auch Gratis-Wasser geben würde. So wie in vielen Hotels. Denn auf dem Sideboard standen direkt zwei Flaschen mit Premium-Mineralwasser. Doch die waren - was erst auf Nachfrage mitgeteilt wurde - ebenfalls kostenpflichtig. Neben dem Schrank die einzige Sitzgelegenheit im Zimmer: Ein simpler Polsterstuhl. Zusätzlich bot noch ein Herrendiener Platz für Jacke und Hose, sowie ein klappbarer Kofferhalter Platz für das Gepäck. Weiße, weiche Handtücher standen in einem kleinen Korb drapiert auf dem Bett. Das sah nett aus, erwies sich letztendlich aber als unpraktisch, weil man den Korb sowieso ins Badezimmer tragen musste und genau dies nach dem Handtuchwechsel (der bei der Zimmerreinigung täglich erfolgte) stets vergaß. Es gab zwei Handtücher, zwei große Badetücher und zwei Tücher für die Füße. Mitnehmen zum Strand war ausdrücklich verboten. Zum Glück hatten wir unser eigenes Holidaycheck-Badetuch im Gepäck. Was die Reinigung vom Zimmer betrifft: Auf den ersten Blick war alles okay. Bis ich dann eine Minute nach dem ersten Betreten des Zimmers meine Schuhe ausgezogen habe. Nach nur einem Schritt hatte ich bereits eine dicke Glasscherbe im Fuß stecken. Beim späteren Absuchen vom Teppichboden fanden wir sogar noch weitere Splitter vor und hinter dem Sideboard. Da hatte wohl irgendwer mal ein Glas kaputt gemacht und die Überreste waren nicht sorgsam genug aufgesammelt worden. Die Rezeption empfahl und nur mit den kostenlosen Hotel-Schuhen im Zimmer zu laufen. Ob die mich aber vor dem Splitter gerettet hätten möchte ich bezweifeln. BADEZIMMER Beim Badezimmer hatte man sich deutlich weniger Mühe gegeben. Dunklebraune und sandfarbene Fliesen, dazu zum Teil eine Art Blumenmuster. Das war vielleicht mal vor 20 Jahren der letzte Schrei. Aber nicht in der heutigen Zeit. Die Dusche in Kabinen-Form mit wackeligem Kunststoff-Boden. Aber immerhin mit einer Schiebetür ausgestattet die mal wirklich kein Wasser in den Rest vom Badezimmer durchließ. Keine Regendusche, sondern nur eine simple Handbrause die man auch an der Wand befestigen konnte. Wasserdruck und Temperatur optimal. Dazu ein Standard-WC, sowie ein Waschbecken mit Spiegel und Ablage darüber. Gute Beleuchtung (beim Rasieren und Schminken sehr wichtig). Ein Kosmetik-Spiegel und ein Föhn an der Wand. Gegenüber noch ein Handtuchwärmer (elektrisch) und eine Handtuch-Ablage. Shampoo und Duschgel in der Dusche, sowie Handwaschgel und Lotion am Waschbecken konnten aus Spendern entnommen werden. Dazu gab es eine Nagelfeile, Watte-Pads, Watte-Stäbchen, einen Hygiene-Beutel, ein normales Trinkglas (wohl zum Mundspülen) und einen Becher für die Zahnbürsten. Beim Toilettenpapier sogar die obligatorische Ersatz-Rolle. Wobei die Qualität vom Papier eher dünn und minderwertig war.

weniger
Hotel allgemein
5.0
Lage und Umgebung
5.0
Service
4.0
Essen & Trinken
0.0
Sport & Unterhaltung
0.0
Zimmer
5.0
Zustand des Hotels
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
0.0
Freundlichkeit
0.0
Variety Of Dishes
0.0
Freizeitangebot
0.0
Sauberkeit & Wäsche
0.0
Sauberkeit
0.0
Verkehrsanbindung
0.0
Sprachkenntnisse
0.0
Geschmack & Qualität
0.0
Strand
0.0
Größe des Zimmers
0.0
Familienfreundlichkeit
0.0
Restaurants in der Nähe
0.0
Rezeption
0.0
Atmosphäre
0.0
Pool
0.0
Ausstattung
0.0
Behindertenfreundlich
0.0
Freizeitmöglichkeiten
0.0
Kompetenz
0.0
Sauberkeit
0.0
Kinderbetreuung
0.0
Größe Badezimmer
0.0
Entfernung zum Strand
0.0
Hotel allgemein
5.0
Lage und Umgebung
5.0
Service
4.0
Essen & Trinken
0.0
Sport & Unterhaltung
0.0
Zimmer
5.0