Wunderbares Berlin: Wagen Sie einen Trip in Deutschlands pulsierende Metropole

Keine andere europäische Stadt hat so viel Kunst und Kultur zu bieten!Mit über 150 Konzerthäusern, Theatern und Bühnen, drei Opernhäusern und rund 200 Museen besitzt Berlin eine enorme Vielfalt an Kultureinrichtungen.

Basel Mittelklasse, One 80° Hostel Berlin Ü 2 Tage ab  148
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City-Trip Berlin - Erleben sie die Hauptstadt Hautnah

Berlin weiter Besuchermagnet

Berlin – Die deutsche Hauptstadt ist und bleibt der bundesweit herausragende Tourismusmagnet. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nun mitteilte, statteten in den ersten acht Monaten dieses Jahres knapp sieben Millionen Touristen der Metropole an der Spree einen Besuch ab. Das waren rund elf Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Dabei peilt Berlin auch in diesem Jahr einen weiteren Besucherrekord an. Der Tourismusverband erwartet, dass in diesem Jahr bei den Übernachtungen die 24-Millionen-Marke geknackt wird. Knapp die Hälfte aller Berlin-Reisenden kommt dabei aus dem Ausland. Neben Italienern und Spaniern, die Berlin in den heißen Sommermonaten besuchen, wenn es in Rom oder Madrid brütend heiß ist, kommen auch immer mehr Asiaten und Touristen aus den arabischen Golfstaaten in die deutsche Hauptstadt. Geschätzt wird das vielfältige kulturelle Angebot, die reiche Geschichte und die lässige Club- und Partyszene. Daneben spielen auch die im landesweiten, wie auch im internationalen Vergleich günstigen Hotelpreise eine bedeutende Rolle, denn Berlin gehört europaweit zu den günstigsten City-Zielen. Das brachte der Hauptstadt im vergangenen Jahr Platz drei der beliebtesten europäischen Städtereiseziele ein. Nur London (46 Millionen Übernachtungen) und Paris (36,9 Millionen Übernachtungen) hießen mehr Gäste willkommen. Dabei profitiert Berlin sehr stark von dem anhaltenden Trend, dass immer mehr internationale Gäste Deutschland besuchen. Unter Europäern ist die Bundesrepublik die zweitbeliebteste Destination. Und auch aus Übersee kommen immer mehr Reisende ins Land. Nach Einschätzung von Tourismusexperten ist der Boom auch auf die internationale Finanzkrise zurückzuführen. Denn im Vergleich zu New York oder London sei Deutschland "unschlagbar günstig".

Berlin mal anders

Berlin – Hinter dem neuesten Angebot für Berlin -Reisende steckt ausgerechnet ein Brite. Paul Sullivan ist Initiator der Bewegung „Slow Travel Berlin“, die Berlin seinen Besuchern völlig neu zu zeigen versucht. Eine alte Charlottenburger Eckkneipe, das deutsch-russische Museum in Karlshorst oder kleine Platten im Kopfsteinpflaster, die in Schöneberg an Opfer der NS-Zeit erinnern - die Berlin-Tipps auf der Internetseite www.slowtravelberlin.com sind gewollt ungewöhnlich. Sie sollen die Hauptstadt Besucher auf die Pfade abseits der touristischen Hauptrouten führen und ein Zeichen setzen gegen abgehetztes Abhaken der prominentesten Sehenswürdigkeiten. Angelehnt ist das Ganze an die "Slow Food"-Bewegung, die ein Italiener 1986 aus Protest gegen die Eröffnung einer McDonald's-Filiale bei Roms berühmter Spanischer Treppe ausrief. "Berlin ist viel mehr als "Hipsters", Techno-Szene und Startup-Unternehmen. Es hat viele Freiräume und Parks. Auch Familien und ältere Leute prägen das Stadtbild", sagt der 39-jährige Reisejournalist Sullivan. Und dies will er den Besuchern der Hauptstadt auch zeigen. Bereits seit 2010 macht er im Internet auf Orte aufmerksam, die in Reiseführern keinen Platz finden, etwa die vom Stararchitekten Norman Foster entworfene Philologische Bibliothek der Freien Universität oder das Museum der Dinge in einer ehemaligen Kreuzberger Werkstatt. Angeboten wird auch ein „Spaziergang“ durch den Stadtteil Prenzlauer Berg – weitere sollen folgen. Das Credo: Lieber ein paar Tage länger bleiben, durch die Stadt laufen statt fahren und die ausgetretenen Pfade verlassen. "Slow Travel ist durchaus ein Thema für uns, wir nennen es nur anders", sagt auch Geschäftsführer Burkhard Kieker von "Visit Berlin“. "Wir vermarkten die Stadt weltweit mit dem Spruch "Berlin ist Adrenalin und chillout zugleich"", so Kieker.

Street Art-Touren in Berlin

Berlin – Street Art, Graffiti und Installationen: Ein stillgelegtes Berliner Backkombinat gibt Einblick in die DDR-Vergangenheit und in die internationale Kunstszene. Zwei Berliner bieten mit ihrer Firma „go2know“ Touren abseits der üblichen Pfade an. Fernab von Museumsinsel, Brandenburger Tor und Fernsehturm bringt der 36-Jährige Andreas Böttger zusammen mit seinem Geschäftspartner Thilo Wiebers Hauptstadtbesucher und Einheimische an verlassene und unzugängliche Orte, die sie normalerweise nicht zu sehen kommen. Dazu gehört zum Beispiel eine alte Backfabrik in Lichtenberg, in der einst in riesigen Backöfen Brot und Brötchen für die Berliner Bevölkerung hergestellt wurden. Im Osten Berlins gibt es etliche solcher Industriebrachen. Für die einen sind sie hässliche Flecken. Für andere wie Andreas Böttger sind sie "faszinierend und geheimnisvoll". Bei dem Rundgang durch die verlassene Großbäckerei klicken die Digitalkameras. "Viele Besucher kommen wegen der Fotomotive", sagt Böttger. In dem Backkombinat lohnt es sich besonders: In den düsteren Fabrikhallen stehen Installationen von Berliner und internationalen Künstlern. An den Wänden gibt es gigantische Street-Art-Bilder und bunte Graffitis. In dem Berlin der Nachwende durften sich Künstler austoben, "mit Erlaubnis des Besitzers", sagt Wiebers. Ohne Einverständnis der Eigentümer bleiben die Türen zu den historischen Gebäuden allerdings verschlossen. "Zunächst recherchieren wir, wem die Gebäude überhaupt gehören", erzählt Wiebers. Dann beginnen die Gespräche. Im aktuellen Tourangebot stehen unter anderem eine alte Papiermühle, das Frauensanatorium der Heilstätten im brandenburgischen Beelitz und eine leerstehende Fleischfabrik in Berlin
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